Drehung des Koordinatensystems
Wenn das kartesische Koordinatensystem
aus
durch Drehung hervorgeht, dann
gilt in (4.65) für die Transformationsmatrix
Dabei ist
die orthogonale Drehungsmatrix .
Die orthogonale Drehungsmatrix
hat die Eigenschaft
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(4.67a) |
Elemente
von
sind die Richtungskosinusse der Winkel zwischen den
alten und neuen Koordinatenachsen.
Aus der Orthogonalität der Drehungsmatrix
d.h. aus
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(4.67b) |
folgt für ihre Elemente:
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(4.67c) |
Diese Gleichungen besagen, daß die Zeilen- und Spaltenvektoren der
Matrix
orthonormiert sind, denn
ist das
KRONECKER-Symbol.
Die Elemente der
der Drehungsmatrix können auch mit Hilfe der
EULERschen Winkel dargestellt werden
(s. auch Drehung der Ebene und
Drehung im Raum).