Kubische Splines
Da Interpolations- und Ausgleichspolynome höheren Grades in der Regel unerwünschte
Oszillationen zeigen, ist es zweckmäßig, das Approximationsintervall durch sogenannte
Knoten in Teilintervalle zu zerlegen und auf jedem dieser Teilintervalle die
Approximation durch relativ einfache Funktionen vorzunehmen.
In der Praxis werden dazu vor allem kubische Polynome verwendet.
Bei dieser stückweisen Approximation ist ein glatter Übergang der Teilfunktionen an den
Knoten zu gewährleisten.