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In Anwendungen, insbesondere in der Lösungstheorie nichtlinearer Randwertprobleme,
handelt es sich meistens um geordnete normierte (aus Funktionen bestehende) Räume und
nicht selten um positive, d.h. den betreffenden Kegel invariant lassende, oder
isoton wachsende Operatoren, d.h. solche
,
für die
gilt.
Wenn Verwechslungen ausgeschlossen sind, nennt man solche Operatoren auch monoton
(s. etwa Abschnitt Monotone Operatoren in BANACH-Räumen).
Seien jetzt
ein geordneter BANACH-Raum mit
abgeschlossenem Kegel
und
ein Ordnungsintervall aus
.
Ist
normal und gilt
für einen vollstetigen (nicht
notwendigerweise isotonen) Operator
,
dann besitzt
wenigstens einen Fixpunkt in
(s. Abbildung).
Ein weiterer Vorteil der Betrachtungen in geordneten Räumen besteht darin, daß
für einen isoton wachsenden Operator
,
der auf einem
-Interval
des
Raumes
definiert ist und (lediglich) die Eckpunkte
in
abbildet, also
den beiden Bedingungen
und
genügt, automatisch
gilt.
Darüber hinaus sind die beiden durch
Das Konzept der Ober- und Unterlösungen basiert auf diesen Resultaten (s. Lit. 12.17, 12.13, 12.14).
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