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Auftreten

Die SG-Gleichung entsteht aus der BLOCH-Gleichung für räumlich inhomogene quantenmechanische -Niveau-Systeme. Sie beschreibt die Ausbreitung Die Solitonlösungen der SG-Gleichung können durch ein aus Pendeln und Federn bestehendes mechanisches Modell veranschaulicht werden. In der Nähe eines Punktes geht die Evolutionsfunktion stetig von in einen konstanten Wert über. Ausgehend vom englischen Wort kink für Stufe, nennt man daher die SG-Solitonen meist Kink-Solitonen . Wenn umgekehrt die Evolutionsfunktion von dem konstanten Wert nach übergeht, werden sogenannte Antikink-Solitonen beschrieben. Mit Hilfe derartiger Lösungen können auch Domänenwände beschrieben werden.