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Gegeben sei im
das HAMILTON-System (in Winkel-Wirkungsvariablen)
wobei die HAMILTON-Funktion
analytisch ist.
Offenbar hat dieses System die Lösungen
mit Konstanten ,
wobei
und
von
und
abhängen können.
Die Beziehung
definiert einen invarianten Torus .
Es wird nun anstelle von
die gestörte HAMILTON-Funktion
betrachtet, wobei
analytisch und
ein kleiner Parameter sei.
Das Theorem von KOLMOGOROV-ARNOLD-MOSER (KAM- Theorem )
sagt in dieser Situation aus, daß, falls
nichtdegeniert ist, d.h.
gilt, für hinreichend kleine
im gestörten HAMILTON-System die Mehrzahl der invarianten
nichtresonanten Tori nicht verschwindet, sondern nur leicht deformiert wird.
Mehrzahl ist in dem Sinne zu verstehen, daß das LEBESGUE-Maß der
bezüglich der Tori gebildeten Komplementmenge gegen Null geht, wenn
gegen
geht.
Ein oben definierter Torus, charakterisiert durch
und ,
heißt
nichtresonant, wenn es eine Konstante
gibt, so daß für alle positiven ganzen
Zahlen
und
die Ungleichung
gilt.
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