Die Berechnung der Unsicherheiten setzt voraus, daß die Meßergebnisse in einem
Meßprotokoll als Urliste tabelliert und durch die Angabe
der relativen Häufigkeiten oder der Dichtefunktion
bzw. durch die Angabe der
relativen Summenhäufigkeiten oder der Verteilungsfunktion
verfügbar sind.
Unter der Variablen
ist die Realisierung der Zufallsveränderlichen
zu verstehen,
durch welche die zu bestimmende Größe beschrieben wird.