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Mit Hilfe der Zugehörigkeitsfunktion
kann man den
Zugehörigkeitsgrad eines scharfen Wertes zu einer unscharfen Menge bestimmen.
Die Modellierung einer Prozeßgröße, z.B. der Temperatur, mit dem linguistischen
Wert ,,hoch`` durch eine unscharfe Menge in Form einer trapezförmigen
Abhängigkeit, wie sie die folgende Abbildung zeigt, liefert:
Repräsentiert
die Temperatur und somit der Wert
eine bestimmte Temperatur,
so gehört
mit dem Zugehörigkeitsgrad
zu der unscharfen Menge
,,hoch``.
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