Hufeisen-Abbildung
Die Hufeisen-Abbildung
tritt in Verbindung mit
POINCARÉ-Abbildungen auf, die transversale Schnitte von
stabilen und instabilen Mannigfaltigkeiten beinhalten.
Das Einheitsquadrat
wird zunächst in einer Koordinatenrichtung
linear gestreckt und in der anderen Richtung gestaucht.
Anschließend wird das erhaltene Rechteck in der Mitte gebogen (s. Abbildung).
Wiederholt man diese Prozedur ständig, so entsteht eine Folge von Mengen
,
für die
eine kompakte unter
invariante Menge darstellt, die alle Punkte aus
anzieht.
Mit Ausnahme eines Punktes läßt sich
lokal als Produkt
,,Linie
CANTOR-Menge`` beschreiben.