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Vertrauensgrenzen für den Regressionskoeffizienten

Nach der Bestimmung der Regressionskoeffizienten und erhebt sich die Frage, wie gut diese Schätzwerte die theoretischen Parameter und wiedergeben. Dazu bildet man die Testgrößen
(16.159a)

mit
(16.159b)

Diese stellen die Realisierung von Zufallsgrößen dar, die einer -Verteilung mit Freiheitsgraden genügen. Demzufolge kann man zu einer vorgegebenen Irrtumswahrscheinlichkeit das Quantil aus der Tabelle STUDENT-Verteilung ablesen, und aus folgt für bzw. :
(16.160a)

(16.160b)

Mit Hilfe der durch (16.160a,b) beschriebenen sogenannten Konfidenzintervalle für und kann man auch einen Konfidenzbereich für die unbekannte Regressionsgerade angeben (s. Lit. 16.4, 16.29).