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| (20.31) |
Symbole , d.h. Namen in Maple, können aus Buchstaben, Zahlen und dem
Blank (
)
bestehen.
An erster Stelle darf keine Zahl stehen.
Zwischen Groß- und Kleinbuchstaben wird immer unterschieden.
Das Blank wird von Maple für interne Symbole verwendet, es sollte deshalb in
selbstdefinierten Symbolen vermieden werden.
Zeichenketten , d.h. Objekte vom Typ
,
sind in Hochkommata
gefaßt einzugeben:
| (20.32) |
Die Ausgabe erfolgt dann jedoch ohne Hochkomma, die Typprüfung mit
ergibt
.
Solange einem Symbol kein Wert zugewiesen ist, ist das Symbol vom Typ
bzw.
,
d.h., die Typprüfung
| (20.33) |
Ist dem Nutzer nicht bekannt, ob ein Symbol in Maple schon mit einem Wert belegt ist,
so läßt sich das mit der Eingabe
erfragen.
Antwortet Maple mit dem Hinweis, daß es diesen Namen nicht kennt, so ist das
Symbol frei verfügbar.
Nachdem dem Symbol ein Wert mit dem Zuweisungsoperator
zugewiesen wurde, nimmt das
Symbol automatisch den Typ des zugewiesenen Wertes an.
| Beispiel | |
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Es sei | |
Maple kennt je nach Version eine beträchtliche Anzahl von Anweisungen, Funktionen
und Operatoren.
Nicht alle sind beim Start des Systems sofort aufrufbar.
Eine Vielzahl spezieller Funktionen und Operationen ist in Fachgebietspaketen in der
Maple-Bibliothek vorhanden.
Es gibt z.B. Pakete zur linearen Algebra, zur Statistik usw.
Diese Pakete müssen bei Bedarf mit dem Befehl
zugeladen
werden (s. Ergänzungen zur Syntax).
Erst danach stehen ihre Operationen und Funktionen dem Nutzer in der üblichen Art zur
Verfügung.
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