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| (20.90) |
Das zweite Argument
ist der Laufbereich der unabhängigen Variablen; er ist in der
Form
einzugeben.
Wird kein Argument eingegeben, so nimmt Maple automatisch den Laufbereich
an.
Es ist möglich, einer oder beiden Grenzen den Wert
und/oder
zuzuordnen.
In diesem Fall wählt Maple eine Darstellung der
-Achse mit
.
Das dritte Argument
steuert den Darstellungsbereich der abhängigen (vertikalen)
Variablen.
Auch er ist in der Form
einzugeben.
Wird er fortgelassen, so nimmt Maple die sich aus der Funktionsgleichung ergebenden
Werte für den jeweiligen Bereich der unabhängigen Variablen.
Dies kann problematisch werden, wenn in diesem Bereich z.B. eine Polstelle liegt.
Daher sollte man, wenn nötig, diesen Bereich begrenzen.
Als weitere Argumente können eine oder mehrere Optionen folgen, die in der folgenden Tabelle dargestellt sind.
| Bewirkt die Darstellung einer parametrischen Eingabe in Polarkoordinaten (der erste Parameter ist der Radius, der zweite das Argument). | |
| Legt die minimale Anzahl der generierten Punkte fest (Voreinstellung 49). | |
| Setzt die horizontale Auflösung der Darstellung
in pixel (Voreinstellung |
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| Setzt die Anzahl der Skalenstriche auf der
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| Veranlaßt die Verbindung mit kubischer Spline-Interpolation (Voreinstellung). | |
| Veranlaßt lineare Interpolation. | |
| Zeichnet nur die Punkte. | |
| Setzt den Titel für die Graphik, |
Die auf der Windows-Oberfläche laufende Version von Maple V/2 bietet die Möglichkeit, direkt an der Graphik über entsprechende Menüs Veränderungen wie z.B. das Verhältnis von horizontaler zu vertikaler Abmessung, die Rahmung des Bildes usw. vorzunehmen.
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